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Grillfleisch

Grillfleisch gibt es natürlich in den verschiedensten Variationen und von unterschiedlichen Tieren. Am häufigsten wird Schweinefleisch in Form von Sparerips, Schweinenackensteaks oder Schweinemedaillons gegrillt. Wer es etwas weniger fettig mag, sollte zu Hähnchen oder Putenfleisch greifen. Die werden oft in Form von Hühnchenbrustfilets, Putenbrustfilets oder Putensteaks angeboten. Etwas exklusiver ist das Fleisch vom Lamm und Rindfleisch. Sehr zu empfehlen sind Rumpsteaks, Filetsteaks, Entrecotes oder Hüftsteaks vom Rind oder auch Lammfilets, Lammkoteletts und Lammspieße. Wer sich gutes Grillfleisch leistet, sollte dann allerdings auch die nötige Zeit und Muße mitbringen und das Fleisch selbst marinieren. Wie man das macht, könnt Ihr in der Rubrik richtig marinieren nachlesen. Wenn Ihr Inspiration sucht: Hier gibt es Marinadenrezepte. Wenn Ihr irgendwann all diese Dinge mal gegrillt habt und ein bisschen Abwechslung sucht, dann könnt Ihr Euch auch mal an etwas exotischere Fleischsorten ran trauen. Man kann beispielsweise auch Straußensteaks, Hirschsteaks oder Wildschweinsteaks auf den Grillrost legen.

Gutes Grillfleisch erkennen Man ist oft nicht sehr gut beraten, möglichst günstiges Grillfleisch von der Tankstelle auszusuchen. Wenn Ihr einen richtig leckeren Grillgenuss erleben möchtet, dann solltet Ihr bei der Auswahl des Grillfleisches einige Dinge beachten. Der erste Tipp, den Wir Euch an die Hand geben können ist eine bewusste Wahl des Einkaufsortes. Kaufen Sie Ihr Grillfleisch nicht irgendwo, sondern geben Sie Acht. Ich verspreche Ihnen dass es sich lohnt ein wenig darüber nachzudenken, wo mein Grillfleisch herkommt. Sie sind oft gut beraten, wenn Sie Ihr Grillfleisch von einem Biohof, von der Fleischtheke aus dem Supermarkt oder von Ihrem Metzger Ihres Vertrauens beziehen. Wenn Sie leider nicht auf diese Bezugsquellen zugreifen können, dann sollten Sie darauf achten, dass das Grillfleisch keinen Gefrierbrand aufweist und auch keine Eiskristalle auf der Verpackung sind. Gefrierbrand erkenn Sie daran, dass das Fleisch graue Flecken hat. Wenn das Fleisch Eiskristalle bzw. „Schnee“ aufweist, ist das oft ein Zeichen dafür, dass das Fleisch schon länger in der Kühltruhe liegt. So richtig frisch ist dieses Fleisch dann sicher nicht und schmeckt in der Regel labberig und zäh. Kleiner Tipp: Die Verpackung ohne Schnee darf bei leichtem Druck nicht knistern. Sie sollten auch darauf achten, dass das Grillfleisch einzeln verpackt ist. Dadurch ist garantiert, dass kein Sauerstoff in der Verpackung zwischen den Fleischstücken ist. Dies ist wichtig, da Sauerstoff sonst die Eiweißstrukturen angreift. Wenn Sie das Fleisch auspacken, können Sie auch am Geruch erkennen, ob Sie gutes oder schlechtes Grillfleisch erworben haben. Gutes Fleisch sollte am besten nach dem Auspacken nach Nichts riechen. Eher schlecht ist es, wenn das Grillfleisch süßlich oder säuerlich riecht. Dies ist ein Zeichen dafür, dass das Fleisch verdorben ist. Auch die Farbe des Fleisches sagt viel über die Qualität aus. Am besten sehen Sie sich das Fleisch immer unter neutralem Licht an. Vorsicht: Viel Marinade verwendet man häufig, um altes Fleisch unter die Leute zu bringen. Bereits mariniertes Fleisch kann man schwieriger durch den Seh- oder Geruchstest beurteilen. Also am besten immer das Grillfleisch selber marinieren.

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